Im Ahrthal |
| Geschrieben von: Weise: F. X. Chwatal; Worte: Hermann Grieben |  |
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- Beim heiligen Peter in Walporzheim,
am Ufer der rauschenden Ahr, da erfand ich beim Weine so manchen Reim, manch lustiges Strophenpaar. Der Heilige führt die Schlüssel wohl zum besten Keller des Thals; drum ward er dem Wandrer zum Weinsymbol, zum magischelektromagnetischen Pol, zum Schutzpatron des Pokals.
- Bei Walporzheim am Gehänge der Schlucht -
Gott segne das heurige Jahr! - da wächst St. Peters köstliche Frucht, die feurigste Traube der Ahr. Und jeder, der munter das Thal durchwallt, kehrt gern bei dem Heiligen ein, der schenkt ihm in unverfälschter Gestalt die würzige Labe für jung und alt, den dunkelroten Wein.
- Der Aßmannshäuser am Rhein, fürwahr,
ist köstliches Traubenblut, doch auch an dem Ufer der rauschenden Ahr der Walporzheimer ist gut. Drum kommet und schauet, ihr Burschen am Rhein, dies traubengesegnete Thal! Kehrt hübsch beim heiligen Petrus ein und kostet von seinem feurigen Wein im Walporzheimer Pokal.
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